Die Wendezeit nach 1990


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Die Zeit nach der Wiedervereinigung

Nach der Wiedervereinigung wird der Verein neu gegründet als Kanuverein Peitz e.V. Mit Peter Kulke übernimmt ein erfahrener Trainer die Rennsportabteilung und baut ein leistungsorientiertes Training auf.

1994 wurde die erste Medaille bei Deutschen Meisterschaften nach der Wiedervereinigung gewonnen

1996, das Jahr des 75-jährigen Vereinsjubiläums war gleichzeitig das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Peitzer Kanusports. Sportler aus Peitz werden 7 x Deutscher Meister und einmal Vizemeister. Dabei gelingt es Christian Junghans 4 x Gold zu gewinnen.

Mit Yvette Erlebach, Christian Junghans und Axel Schulz gewinnen ehemalige Peitzer Kanuten, die jetzt bei Sportclubs in Potsdam, Berlin oder Neubrandenburg trainieren, Medaillen und Titel bei Juniorenwelt- und -europameisterschaften.

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Ch. Junghans/Ch. Schmidtke
Bronze K2 2000m
DM Brandenburg 1995

4-facher Deutscher Meister
Christian Junghans

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Y. Erlebach /Ch. Junghans
Keltscupgewinner 1997

Anlässlich der 700-Jahr-Feier der Stadt Peitz im Jahr 2001 wird wieder eine Sommerregatta durchgeführt.
Der Wettkampf wird wieder zur Tradition, findet aber nicht mehr auf dem Teufelsteich statt, sondern auf dem Hälterteich.

Luise Agthe, Victoria Koch, Markus Haugk und Sebastian Kornisch gewinnen bei den Deutschen Meisterschaften 2005 in Köln 3 Medaillen.

Victoria Koch kann das wiederholen und 2006 vom Beetzsee in Brandenburg noch einmal Bronze mit nach Hause bringen.

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700 Jahre Peitz

Sponsorenrennen

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M. Haugk/S. Kornisch (re.)
DM 2005
Silber und Bronze

L. Agthe/V. Koch
F. Krampitz/D. Niche
DM 2005
Bronzemedaille

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Victoria Koch
DM 2006
Bronze K4 weibliche Jugend